| |
|
|
Projekte
Das ABC gegen Rechts
Klasse 8a, Bärbel Stricker

A
B C
D E
F G
H
I
J K
L M
N
O P Q
R S
T U
V W
X Y
Z
Projektbericht 1
Warum haben wir dieses Projekt
gestartet?
Wir starteten dieses Projekt, weil
eine NPD-Kundgebung in Bocholt stattfinden sollte. Als feststand,
dass diese
NPD-Kundgebung durchgeführt werden konnte, beschlossen manche
Bocholter, eine Gegendemo zu starten.
Es waren fast alle Bocholter gegen
diese NPD-Kundgebung. Eigentlich wollten auch wir, die Klasse 8a der
Hohe-Giethorst-Schule, an der Anti - NPD - Kundgebung auf dem St.
Georgs - Platz teilnehmen. Aber auf Grund der vielen Programmpunkte
erhielten wir leider eine Absage.
Daraufhin machte Frau Stricker uns
einen Vorschlag:
Wir sollten ein ABC gegen Rechts
erstellen. So sind wir einfach
angefangen.
 |
Schon Wochen
vorher konnte man in unserer Tageszeitung, der Bocholter Borkener
Zeitung, immer wieder über die
bevorstehende Kundgebung der NPD lesen. |
Wir ihr seht, hatten wir mächtig
viel Arbeit. Schwierig waren die Proportionen. Alle Plakate sollten ja
gleich groß werden, die Buchstaben sollten in der Größe einheitlich
sein. So mussten wir sehr aufpassen. Immer wieder legten wir unsere
Arbeiten auf den Boden, um zu schauen, ob alles passt. Frau Stricken half
natürlich immer dabei.
 |
 |
|
Nun fehlten nur noch die
Texte. Zu jedem Begriff wollten wir etwas schreiben. Aber was
schreibt man zu "Leid" oder "Brutalität", zu
"Identität" und "KZ"? Wir schauten in Lexiken,
in Bücher über Rechtsradikale und Rassismus und recherchierten im
Internet. Manchmal fielen uns auch Sätze über uns selbst ein. Das
wurden dann sehr persönliche Bemerkungen.
Projektbericht 3
Unsere WPU- Gruppe Christina,
Mareen, Laura, Seren, Pinar, Saranda, Aileen, Justine, Leslie,
Nicolai und Henning fingen in der Lernwerkstadt nach den
Sommerferien mit dem Projekt ,,Das ABC- gegen Rechts” an.
Die Leitung übernahmen Frau
Stricker. Am ersten Tag überlegten wir, wie das Projekt anfangen
sollte. Die Klasse 8a von Frau Stricker sammelte in der Klasse
Begriffe zum ABC gegen Rechts und Rechtsradikalismus. Danach
arbeiteten wir in der Lernwerkstadt mit der WPU - Gruppe an dem
Projekt weiter. .Anschließend verteilte Frau Stricker an jede/n
Schüler/in einen Buchstaben aus, den wir auf einem DIN- 4 Blatt
bunt ausgestalten sollten. Danach suchten wir Begriffe und Texte zu
den Buchstaben. Wir recherchierten im Internet und in Büchern. Nun
schrieben die erklärten Begriffe in Großbuchstaben auf ein DIN- 4
Blatt. Schließlich klebten wir die Buchstaben, die Begriffe und die
Erklärungen auf ein großes Plakat. Wir legten sie auf den Boden,
um zu sehen, ob alles gut aussieht und Frau Messing machte
Fotos.
Saranda Krasniqi, Pinar
Demirdag, Christina Stebner
 |
Projektbericht
3
Die
Klasse 8a der Hohe-Giethorst-Schule wollte an der
Demonstration ,,Gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit" am
8.9.2007 auf dem St. Georg Platz in Bocholt teilnehmen. Leider klappte
es nicht, weil es bereits zu viele Programmpunkte gab.
Deswegen machten wir, die WPU - Gruppe von Frau
Stricker, ein eigenes Projekt
:,,
Das ABC gegen Rechts“. Damit
wollen wir anderen Menschen zeigen, wie wichtig es ist, gegen
Naziparolen zu kämpfen. Wir fingen damit an, das ABC zu
gestalten, indem wir die einzelnen Buchstaben in Blasenschrift
auf DIN A4 Blättern zeichneten und ausmalten.
Zu jedem Buchstaben suchten wir uns passende Begriffe
gegen Rechts aus, die wir anschließend auch erklärten. Dann
klebten wir die Buchstaben, die Begriffe und die Erklärungen
zu den Begriffen auf große Plakate. Die Buchstaben
gestalteten wir schön bunt und schrieben die Begriffe
und Erklärungen groß und deutlich daneben.
Zum Schluss schrieben wir die Überschrift ,,ABC gegen Rechts“ groß und deutlich auf.
Leslie
Reichelt, Aileen Gees, Justine Kesler |
 |
 |

Rückblicke:
 |
Ich fand das Projekt einfach klasse, weil wir alle etwas zu
tun hatten. Mit der Gruppenarbeit war es auch gut. Am
schwersten fand ich unsere Arbeit, als wir die Texte zu den
Begriffen heraussuchen sollten.
Bei mir waren die fremden Wörter das Problem, oft habe ich
die Texte nicht verstanden. Trotzdem war es gar nicht
anstrengend. Wir hatten einen Riesenspaß. Wenn wir, die
ausländischen
Schülerinnen, Schwierigkeiten hatten, half uns Frau
Stricker. Das hat mir sehr gut getan. Ich habe auch gemerkt,
dass andere Schüler/innen ebenfalls Probleme mit den
Fremdwörtern hatten.
Es war nie langweilig und ich fand es gut, dass wir in der
Lernwerkstatt waren und nicht in unserer Schule.
Seren Pilavcilar
|
 |
Ich fand die Arbeit in der Gruppe echt lustig. Bei der Arbeit
habe ich mich gut gefühlt. Manchmal war es zwar
anstrengend, weil man nicht immer sofort die richtigen Texte
gefunden hat. Wir mussten in vielen verschiedenen Büchern gucken,
um das Passende zu finden.
Ich fand es auch schwer, als wir alle Buchstaben auf die
gleiche Größe zeichnen sollten. Gelernt hab ich eigentlich
nicht viel. Ich fand es trotzdem immer cool an unserem
Projekt zu arbeiten. Vielleicht war es auch interessanter, dass wir nicht in der Schule waren, sondern
in der Lernwerkstatt.
Laura Büning
|
 |
|
|
Ich fand dieses Projekt interessant, weil
ich viel dazu gelernt habe. Die Arbeit in der Gruppe war
super, denn die Zusammenarbeit klappte. Ich
hatte Schwierigkeiten damit, die Texte zu den Begriffen auf
die Blätter
zu schreiben. Ich lernte neue Begriffe kennen. Ich fand es in
der Lernwerkstatt gut, weil es schön war, nicht immer in der
Klasse zu sein. Ich fand es auch gut, dass Fr. Stricker auch
mal etwas Leckerses mitbrachten. Justine
Kesler
|
 |
Ich fand das Projekt sehr gut, weil wir
anderen damit zeigen können, dass Gewalt für nichts und
niemanden eine Lösung
ist. Die Arbeit in der Gruppe gefiel mir auch. Es hat mir viel Spaß gemacht,
weil wir uns unterhalten durften und wir deswegen auch viel
lachen konnten. Ich musste auch öfter neu anfangen, was ich
überhaupt nicht schlimm fand, weil es Spaß gemacht hat. Den
Lernraumwechsel fand ich sehr gut, weil es mal was anderes
war, als immer in der gleichen Klasse zu sitzen. Aileen Gees
|
 |
Das Projekt ,, ABC – gegen Rechts“ fand ich gut, weil
wir viel Neues dazu gelernt habe. In der Lernwerkstatt fand
ich das Arbeiten gut, wir hatten dort mehr Platz und saßen in
einer gemütlichen Tischrunde mit der ganzen Gruppe zusammen. Die Arbeit in der Gruppe war sehr schön,
da wir jeden fragen konnten, wenn wir Probleme hatten.
Manchmal haben wir auch zur Stärkung etwas Süßes
bekommen. Insgesamt fand ich das
Projekt ganz toll, weil wir so anderen Menschen
zeigen können, dass wir gegen Rechts sind. Leslie
Reichelt
|
 |
|
 |
|
|
|
Das
habt ihr super gemacht!
|
|
|