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Schulprojekt 2007/2008
„Sie
waren Bocholter wie wir...!
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Erinnerung an die jüdischen Mitbürger unserer Stadt
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Ausstellung vom 11.2. -
6.3.2008 im Medienzentrum
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Unsere Ausstellung ist wieder
aufgebaut!
In der Zeit vom 11.2. -
6.3.2008 zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek (Di,Mi,Fr.10-12
Uhr u.14-18 Uhr, Do 12-20 Uhr, Sa 10-13Uhr)
kann sie besucht werden. Gerne bin ich bereit durch die Ausstellung
zu führen. Melden Sie sich einfach in der Lernwerkstatt an.
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Teilnehmende Schulen:
- St.
Georg-Gymnasium, T. Lampe, H. Oechtering
- Israhel-van-Meckenem-Realschule,
L. Hertel
- Melanchthonschule,
Franz Niehoff
- Bisch.
St.-Josef-Gymnasium, Karl F. Zorn
- August
Vetter Berufskolleg, Dr. T. Geßner, S. Löckener
- Hohe-Giethorst-Schule,
B. Stricker, S. Huhn, K. Held
- Werner-von-Siemens-Realschule,
Jan Koch
- Norbertschule,
Ute Fischer
- Arnold-Janssen-Schule,
A. Bonhoff, A. Terörde
- Mariengymnasium,
Burkard Klötgen
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Ausstellung vom 21.1. -
29.1.2008 im Rathausfoyer
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Ausstellung im Rathausfoyer mehr...
Bildergalerie zum
Präsentationsabend mehr...
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Die Einladungen zum
Präsentationsabend sind fertig!
Einladung für Schüler/innen

Einladung für
Schulleiter/innen 
Einladung für Kollegen/innen

Einladung für Gäste

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Herzlichen Dank!

Termin vormerken!!!
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Aufbau
der Ausstellung
ab dem
21.1.2008 im Rathausfoyer
Präsentationsabend mehr...
24.1.2007,
18.00Uhr im Rathausfoyer
Abbau der
Ausstellung
29.1.2008
Einige
Kollegen/innen haben mit ihren Schülern/innen am 10.12.die Veranstaltung
zur Niederlegung des Buches der Erinnerung im Rathaus
besucht.
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BBV,30.11.2007
Ein Buch, das wächst
von Renate Witteler
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Wichtig!
Am
Montag, den 10. Dezember 2007, um 16.00 Uhr wird
im Ratssaal des neuen Rathauses, Berliner Platz 1, Bocholt, das
Buch der Erinnerung mit 35 Gedenkblättern, zu
denen die Schüler/innen unseres Projektes arbeiten, der Öffentlichkeit
in einer feierlichen Stunde vorgestellt. Dazu lädt der Bürgermeister
Peter Nebelo auch die Lehrer/innen und Schüler/innen unseres
Projektes recht herzlich ein!
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1.
Vorbereitungstreffen, 17. 10. 2007
Zu unserem 1.
Vorbereitungstreffen kamen 12 Kollegen/innen. Bis auf drei Schulen
waren alle Bocholter Schulen vertreten. Alle Teilnehmer erhielten
eine Mappe mit 35 Erinnerungsblättern, eine 8-seitige Dokumentation
der "Entrechtung der Bocholter Juden" und Anregungen zur
Durchführung des Projektes.
Es wurde
vereinbart, dass sich die Klassen oder Gruppen bis zum 15.11. 2007
fest anmelden.
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Rund
1400 Menschen nahmen an der „No-Nazis“-Demonstration
am 8. 9 2007in Bocholt teil, die vom Berliner Platz aus in die
Nähe des Bahnhofs zog. |
Das
Thema „Rechtsradikalismus“ und der Umgang mit rechtsradikaler
Propaganda holt uns immer wieder ein. Das war in den vergangenen Wochen auch wieder
in unserer Stadt zu sehen: Aufruf der Neonazis zu einer Demonstration, die
Gegendemo der Bürgerinitiative „Bocholt stellt
sich quer“ und die Veranstaltung der
„Initiative gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit“ am 8. September.
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Die
Bocholter Lernwerkstatt Sek. I
in Zusammenarbeit mit Josef Niebur bemüht sich seit einigen Jahren um eine nachhaltige Arbeit gegen Rechts mit
Kindern und Jugendlichen.
Dabei knüpfen wir immer wieder an unsere deutsche Vergangenheit an,
nämlich an die Bocholter Geschichte in der Nazizeit, und schlagen eine Brücke
in die Gegen
wart, wie in unserem letzten Projekt „Herr Becks, Herr Becks, die
bringen uns um...!“.
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| Josef
Niebur, der sich um die Aufarbeitung der Bocholter Nazigeschichte
verdient gemacht hat,
hat nun ein Erinnerungsbuch vorbereitet, in dem er zu jedem jüdischen
Bürger aus Bocholt ein Erinnerungsblatt erstellte. Am 10. 12. 2007,
dem Tag der
1. Deportation Bocholter Juden nach Riga,
wird in einer kleinen Gedenkfeier dieses
Buch mit 36 Gedenkblätter in der Schalterhalle der IKK an der
Gedenkstätte der Synagoge zum Schauen niedergelegt. |
Gedenkstätte
vor der IKK, Bocholt
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In
diesem Sinne möchten wir auch in diesem Jahr in Kooperation mit der
Stadt Bocholt, Fachbereich Schule, Bildung und Kultur und dem Bocholter Borkener
Volksblatt ein
kreatives Schulprojekt anregen:
„Sie
waren Bocholter wie wir...!
–
Erinnerung an die jüdischen Mitbürger unserer Stadt
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Schülerinnen
und Schüler sollen zu diesen Gedenkblättern arbeiten. Dabei sind
ihrer Kreativität und ihrem Einfallsreichtum keine Grenzen gesetzt:
Es kann gemalt und gezeichnet werden, Gedichte,
fiktive Geschichten, Interviews und Berichte können
geschrieben werden, es sollten aber auch das szenische und
pantomimische
Spiel und die musikalische Umsetzung nicht zu kurz kommen.
Angesprochen sind alle Klassen 5-12 und
alle Fächer, insbesondere
Deutsch, Geschichte, Religion, Kunst und Musik. |
Ziel
des Projektes sollte es sein, den jüdischen Bürgern unserer
Stadt, von denen wir kaum Fotos haben, teilweise nur noch
wenig wissen, ein Gesicht zu geben, sie lebendig werden zu
lassen.
| Alle
Projektergebnisse sollen in einer festlichen Veranstaltung zum
Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am Tag
der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz am 27.1.2008
vorgestellt und ausgezeichnet werden.
Das
Bocholter
Volksblatt wird das Projekt durch regelmäßige
Berichte vor, während und
nach dieser Veranstaltung begleiten.
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Die
Schirmherrschaft zum Projekt hat unser Bürgermeister Peter Nebolo
übernommen.
Zu
einem ersten
Vorbereitungsabend laden wir am
17.10. 2007 um 18.00 Uhr
in
die Bocholter Lernwerkstatt Sek. I, Stenerner Weg 14a ein.
An diesem Abend erhalten die interessierten Kollegen/innen die
Erinnerungsblätter und weitere Anregungen zum Projekt. |
Anmeldungen
sind bis zum 11.Oktober 2007 möglich.
Tel.
02871/2393647
per
Mail
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